23. April 2018

Überlegungen zum Laptop-Kauf

Nachdem es den im letzten Jahr im Juli von mir empfohlenen Asus Zenbook nicht mehr in dieser Form gibt, sondern Nachfolgemodelle, möchte ich einige Zeilen zum Kauf schreiben. Die neueren Asus Zenbook kann ich durchaus empfehlen. Würde ich persönlich wieder kaufen. Vielleicht bin ich aber da, weil ich als Handy ein Asus Zenfone 3 Ultra habe, etwas zu fixiert auf diesen Hersteller. Weiterhin gilt die Empfehlung, mindestens einen i5-Prozessor oder noch besser einen i7 (oder gleichwertigen von anderem Hersteller) nehmen, damit die Arbeit ordentlich schnell geht. Am Zenbook kann man sich bezüglich Ausstattung orientieren.

Noch viel wichtiger als die Marke des Gerätes sind folgende Dinge:

  • Tastatur: Möglichst beleuchtet. Ganz wichtig ist, wo die Tasten sind. Die häufig benötigten Tasten wie die vier (links, rechts, aufwärts, abwärts) sind nämlich bei Laptops nicht alle an der gleichen Position. Deshalb ist ein Probetippen von großem Wert. Man kann sich zwar umgewöhnen, das dauert aber meist einige Monate und ist nicht leicht.
  • In meinen Programmen können relativ viele Funktionen mit den Funktionstasten (F1 – F12 in der obersten Reihe auf der Tastatur) bedient werden. F5 ist beispielsweise immer speichern. Bei manchen Geräten werden diese Funktionstasten aber nur ausgelöst, wenn zeitgleich eine weitere Taste, meist mit Fn beschriftet, gedrückt wird. Ich empfehle Geräte, wo das nicht notwendig ist. Früher konnte man das Umschalten, geht aber angeblich nicht mehr bei allen Geräten.
  • Wenn Sie jemanden in der näheren Umgebung haben, der Computer verkauft und sich auch darum kümmert wenn er kaputt ist, dann würde ich ihn auf jeden Fall dort kaufen. Egal welche Marke, wo es durchaus Unterschiede gibt. Ich halte die Möglichkeit, auch mal mit Gummistiefel und Arbeitsauto beim Computerlieferanten aufzutauchen, wenn das Gerät in der früh nicht startet, für enorm wichtig. Wenn nicht gerade ein Reserve-Laptop zur Hand ist, ist es nicht lustig, wenn das Gerät eingeschickt wird und erst nach drei Wochen wieder da ist.

Ich persönlich bin kein Freund von Tablet-Computern, weil man sie nicht ordentlich hinstellen kann. Habe aber festgestellt, dass alle Anwender meiner Programme, die ein Microsoft Surface haben, von dem Gerät begeistert sind. Ich verstehe es zwar nicht, möchte diese Information aber nicht vorenthalten und vielleicht ist das eine Option, wenn das Gerät die persönliche Prüfung bezüglich Handhabung inklusive Probetippen besteht.

Kommentar verfassen